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Unsere Führer

Der Leiter
der Regionalen Gesellschaft «Freies Karelien»
Sergej Sergejewitsch Semjonow

 

 

Wurde am 30. November 1973 in Erschow, Oblast Saratow, in der ehemaligen Autonomen Republik der Wolgadeutschen, die von 1918 bis 1941 existiert hat, geboren.

Die Eltern snd in verschiedenen Ecken der Sowjetunion zur Welt gekommen und aufgewachsen. Im Polytechnischen Institut Saratow haben sie sich kennengelernt. Nachdem sie das Institut erfolgreich beendet hatten, gingen sie als Ingenieure in das Bauwesen. Über 20 haben sie auf unterschiedlichen Baustellen in der Oblast Saratow, in der Usbekischen und Kasachischen SSR sowie der Karelischen ASSR und in Moskau gewirkt.

Der Großvater mütterlicherseits stammt aus der Autonomen Republik der Wolgadeutschen und ist dort auch aufgewachsen. Von seiner Herkunft her war er Deutscher mit Norwegischen-Saamen Wurzeln, hat am Großen Vaterländischen Krieg teilgenommen, auch am Krieg gegen Japan. Nach dem Krieg ist er in die Oblast Saratov zurückgekehrt, wo er als Mähdrescherfahrer arbeitete. Er wurde mit dem Rotbannerorden und verschiedenen Medaillen ausgezeichnet.

Die Großmama mütterlicherseits ist gebürtige Saamen und Russin Donkosakin. Bereits früh hatte sie ihre Eltern verloren. Sie arbeitete als Traktoristin in der Oblast Saratow und führte eine große Hauswirtschaft. Drei Kinder hat sie geboren und großgezogen.

Der Großvater väterlicherseits ist in der Autonomen Karelischen Sozialistischen Sowjetrepublik geboren, die von 1940 bis 1956 als 16. Unionsrepublik (die Karelisch-Finnische Sozialistische Sowjetrepublik) im Bestand der UdSSR war. Er war gebürtiger Russe, hat am Großen Vaterländischen Krieg teilgenommen und wurde mit Medaillen, dem Orden Roter Stern und dem Orden des Großen Vaterländischen Kriegs zweiter Stufe ausgezeichnet. Nach dem Krieg absolvierte er ein Hochschulstudium und wurde in die Kasachische SSR delegiert, wo er als Lehrer für Wissenschaftlichen Kommunismus an der Kasachischen Staatlichen Universität tätig war. Er blieb übrigens den Ideen des Marxismus-Leninismus bis zu seinem seligen Ende treu.

Die Großmutter väterlicherseits hat das Licht der Welt in der Autonomen Karelischen SSR erblickt. Sie war Karelin und hat zeitlebens bei der Bahn gearbeitet, dabei auch in der Verwaltung des Eisenbahnministeriums der Kasachischen SSR (nach dem Umzug von Karelien nach Kasachstan). Sie wurde ausgezeichnet mit dem Orden "Ehrenzeichen" und hat zwei Söhne geboren und großgezogen.

In seiner Kindheit ist Sergej Sergejewitsch des öfteren gemeinsam mit seinen Eltern von Ort zu Ort umgezogen und hat verschiedene Schulen besucht. Bereits früh hatte er sich an ein spartanisches und selbständiges Leben gewöhnt. Seine Noten in der Schule waren immer ausgezeichnet. Mit Erfolg nahm er an Schulolympiaden in Geschichte, Geographie, Russische Sprache und Literatur teil. Zudem schrieb er Gedichte und Erzählungen, von denen einige sogar verlegt worden sind. Auch auf sportlichem Gebiet war er aktiv, so unter anderem in Touristik, Langstreckenlauf, Boxen, Taekwondo und Fallschirmspringen, wo er es bis zur dritten Qualifikationsstufe gebracht hat.

Im Juli 1991 immatrikulierte er am Moskauer Institut für Straßenbau und Straßenverkehr (MADI). Seit dieser Zeit begann er, aktiv am gesellschaftspolitischen Leben des Landes teilzunehmen. Im November 1991 trat er in die Liberal-Demokratische Partei der Sowjetunion ein, die später in Liberal-Demokratische Partei Russlands (LDPR) umbenannt worden ist. 1993-1994 war er in der paramilitärischen Jugendorganisation "Sokoly Shirinowskogo" ["Shirinowskis Falken" - d.Ü.], einer Art Leibgarde für den Führer der LDPR bei Meetings und Demonstrationen. Im Februar 1995 wurde er von V.V. Shirinowskij zum stellvertretenden Leiter der Jugendorganisation "Sokoly Shirinowskogo" berufen. Im November/Dezember 1993 war er Shirinoswkis Vertrauter und leitete dessen Wahlkampagne eim Einzelmandats-Wahlbezirk Nr. 114 Stscholkowsk, Moskauer Oblast. Im Ergebnis dessen hatte V.V.Shirinowskij einen überzeugenden Sieg errungen und wurde von diesem Wahlbezirk zum Abgeordneten für die Staatsduma der Föderalversammlung der Russischen Föderation in der ersten Wahlperiode gewählt.

Im September 1995 wurde er Kandidat der LDPR für die Staatsduma der Föderalen Versammlung der Russischen Föderation in der zweiten Legislaturperiode gleichzeitig auf zwei Parteilisten Gebiet Chabarowsk und für den Einzelmandats-Wahlbezirk Nr. 220, Ust-Ilimsk Burjatien, wo er seine Wahlkampfkampagne selbst leitete. Ungeachtet der großen Schwierigkeiten, konnte er die erforderliche Anzahl an Wählerunterschriften zusammenbekommen und sich als Kandidat für die Staatsduma registrieren lassen. Am 30. September 1995 jedoch wurde er in Irkutsk Opfer eines organisierten Anschlags. Wie durch ein Wunder blieb er dabei am Leben. Bei dem Attentat erlitt er einen offenen Splitterbruch des linken Schien- und Wadenbeins sowie eine schwere Gehirnerschütterung. Nach dem Anschlag, bei dem er eine Menge Blut verloren und bewusstlos geworden war, wurde er in das städtische Klinikum Irkutsk eingeliefert, wo er mehrere OP's über sich ergehen lassen musste. Doch bereits einen Monat später verließ er das Klinikum auf eigenen Wunsch und führte seinen Wahlkampf auf Krücken weiter fort, den er aber leider trotz allem verlor.

Am 17. Dezember 1995 wurde er als Abgeordneter in die Staatsduma der Föderalen Versammlung der Russischen Föderation in der zweiten Legislaturperiode auf der Liste der LDPR (Gebiet Chabarowsk) gewählt und gehörte der LDPR-Fraktion in der Saatsduma an. Es sei anzumerken, dass er (mit 22 Jahren) der jüngste Abgeordete der Staatsduma in der Geschichte Russlands war. 1998 kam er in das Buch der russischen Rekorde "Erstaunliches: Wunderwerke. Rekorde. Leistungen." (ähnlich dem Guiness-Buch der Rekorde) als jüngstes Mitglied der Staatsduma in der Geschichte des Parlamentarismus in Russland.

In der Saatsduma arbeitete er im Ausschuss für geopolitische Fragen, im Ausschuss für Frauenfragen, Familie und Jugend, sowie im Ausschuss für Kommunikation und Informationspolitik.

Im Juni 1996 beendete er das Moskauer Institut für Straßenbau und Straßenverkehr mit einem Abschluss als Ingenieur für Brücken- und Tunnelbau. Sofort im Anschluss immatrikulierte er in der Diplomatischen Akademie beim Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der Russischen Föderation, die er im Juni 1998 erfolgreich mit dem Abschluss als Fachmann für internationale Beziehungen beendete.

Neben der legislativen Tätigkeit in der Saatsduma befasste er sich im Auftrag von V.V. Shirinowskij mit der anspruchsvollen Arbeit beim Aufbau der Parteiorganisationen der LDPR in den entlegensten Regionen der Russischen Föderation: In den Gebieten Chabarowsk und Priamursk, sowie in den Oblasten Amur, Kamtschatka, Sachalin, Magadan und Irkutsk, und auch in der Jüdischen Autonomen Oblast sowie in den autonomen Kreisen der Korjaken, Tschukotka und der Ust-Ordynsker Burjaten, wo er 1996-1997 Parteiorganisationen der LDPR aufbaute, die bis heute erfolgreich arbeiten.

1996-1997 schrieb und veröffentlichte er eine Reihe wissenschaftlicher Arbeiten zu Fragen der Wirtschaft und zu internationalem Recht. Im Juni 1997 hat er seine Dissertation zum Thema "Integrationsprozesse in den Ländern der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten und deren Einfluss auf die Entwicklung der Wirtschaft der Russischen Föderation" am Moskauer Institut für Verkehrswesen verteidigt, wonach ihm der akademische Grad eines Doktors der Wirtschaftswissenschaften zuerkannt worden ist.

Zum August 1999 war Semjonow endgültig enttäuscht von der heuchlerischen und widersprüchlichen Politik der LDPR, aber auch von der moralischen Haltung des Herrn V.V. Shirinowskij, der fest auf seinem Stuhl als Parteivorstand saß, und nach den zahlreichen öffentlichen Skandalen immer mehr ins Abseits gerät. Vor allem glänzt er mit zynischen und nicht selten blasphemischen Verlautbarungen. Semjonow verließ die LDPR-Fraktion und trat am 8. August 1999 der unabhängigen Abgeordnetengruppe Volksdeputierter bei. Diese Gruppe wurde vom Abgeordneten der Staatsduma G.I. Rajkow geleitet. Sie vertrat die Interessen der russischen Regionen und untertützte die Neuwahl der unabhängigen Abgeordneten in den Einzelmandats-Wahlbezirken bei.

Als unabhängiger Abgeordeter führte er seine legislative Arbeit an mehreren Gesetzesprojekten gleichzeitig fort, wie: "Zusätzliche Garantien für den sozialen Schutz von Waisenkindern und von Kindern, die ohne elterliche Obhut aufwachsen", "Staatliche Leitung und Unterstützung gesamtrussischer Rundfunk- und Fernsehgesellschaften", "Staatliche Förderung von Massenmedien und Buchverlagen der Russischen Föderation", "Zur Krisensituation im Bereich der Finanzierung der Gerichte der Russischen Föderation", "Schutz der Interessen russischer Produzenten auf dem Gebiet alkoholfreie Getränke", "Zolltarife", "Föderalhaushalt für 1998" und "Föderalhaushalt  für 1999".

In seiner Tätigkeit als Abgeordeter der Staatsduma und in den Jahren danach hat er 25 Länder der Welt bereist: Kasachstan, Usbekistan, Belarus, die Ukraine, Moldawien, Grusinien, Estland, Rumänien, Bulgarien, Ungarn, die Slowakei, Serbien, Zypern, Dänemark, Norwegen, Schweden, Deutschland, Frankreich, die USA, Indien, Japan, Thailand, Laos, die Philippineen und Palau. Zudem hat er 1998-1999 an der Arbeit der Parlamentarischen Versammlung des Europarates im Bestand der offiziellen Delegation des Parlaments der Russischen Föderation teilgenommen. In dieser Zeit wurde er mehrfach mit Medaillen und Ehrenwürden ausgezeichnet.

Herbst 1999 nahm er an den Wahlen zur Staatsduma der Föderalen Versammlung der Russischen Föderation für die dritte Legislaturperiode teil, und zwar als unabhängiger Kandidat im Einzelmandats-Wahlbezirk Nr. 156 Balakowo (Oblast Saratow). Gemäß den Vorabergebnissen der Abstimmung am Wahltag war er im gesamten Wahlbezirk Balakowo überlegen in Führung, jedoch im Ergebnis einer Wahlfälschung hat er diese Wahlen - für alle Beteiligten absolut unerwartet - „verloren": Nach der automatischen Auszählung der Stimmen fiel er vom ersten Platz auf den fünften (!) ab.

Nachdem er von seinen Pflichten als Abgeordneter in der zweiten Legislaturperiode der Staatsduma entbunden war, arbeitete er ab Mai 2000 bis Fedbruar 2001 als stellvertretender Leiter der Repräsentanz der Adminitration der Region Primorje bei der  Regierung der RF. Am 22. Februar 2001 verließ er diese Funktion auf eigenen Wunsch, nachdem der Gouverneur der Region Primorje, E.I. Nazdratenko, auf Druck des neuen Präsidenten der Russischen Föderation, V.V. Putin, zum vorzeitigen Abdanken gezwungen worden ist.

Ab Februar 2001 bis Juli 2005 arbeitete er als stellvertretender Direktor der russischen Baufirma "Moststroj", befasste sich mit wissenschaftlicher Arbeit, bekam in der Moskauer Assoziation für Qualifizierung im Umweltschutz ein Zertifikat für erweiterte Kenntnisse im Naturschutz und veröffentlichte ein neues Lehrmaterial für russische Hochschulen mit dem Titel "Grundlagen des Naturschutzes in der Russischen Föderation". Zudem befasste er sich 2001-2005 mit sozialen Aktivitäten. So organisierte er eine Spendenaktion für Waisenkinder und für Vorschuleinrichtungen der Russischen Föderation.

Am 2. Juli 2005 schuf er die Regionale Gesellschaft "Freies Karelien" und ließ sie eintragen. Ziel und Zweck dieser Vereinigung ist es, die Rechte und Freiheiten des karelischen Volkes zu schützen, sowie die landwirtschaftlichen Flächen, Bodenschätze, Gewässer und alle anderen Naturressourcen der Republik Karelien zu bewahren.

In den Jahren 2005-2012 wurden Einwohner der Republik Karelien unterschiedlicher Nationalitaten, Professionen und Altersgruppen, Leiter von kommunalen und exekutiven Staatsorganen der Republik Karelien, Reprasentanten verschiedener Lander, Wissenschaftler, Doktoren und Professoren von Hochschulen aus Petrozavodsk, St. Petersburg, Moskau und Perm, Abgeordete der Staatsduma der Foderalen Versammlung der Russischen Foderation und deren Gehilfen, Richter und deren Gehilfen auf foderaler Ebene, Schriftsteller und Kunstler, Schauspieler, Geschaftsleute und andere Mitglieder und Ehrenmitglieder der Gesellschaft "Freies Karelien".

In dieser Zeit hat die Gesellschaft "Freies Karelien" damit begonnen, in Karelien kostenlose aufklarende Vortragsreihen zu halten, die darauf gerichtet waren, eine wissenschaftliche Weltanschauung, humanistische Bildung und Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau zu popularisieren. Desweiteren wurde viel dazu getan, um Aufklarungsarbeit auf der gleichnamigen Internetseite zu fuhren, die auf 20 Domains in acht Sprachen Europas abrufbar ist.

Der Dank der Leiter der Kommunalorgane der Republik Karelien war und ist verdienter Dank fur die geleistete Arbeit.

Im Oktober 2007 wurde er zum freien Berater und Stellvertreter fur Offentlichkeitsarbeit des Leiters des Stadtkreises Kondopoga berufen, dann wurde Assistent des Anfuhrer der Republik Karelien. Er ist Autor der philosophischen Abhandlung "Aufstand wider die Gotter".

Mehr zu Leben und Wirken S.S. Semjonows (und zahlreiche Privatfotos von ihm) finden Sie auf der gleichnamigen Website:

 

zzz
 
 
 
 
 
 

Stellvertretender Leiter
der Regionalen Gesellschaft «Freies Karelien»
Trubicin Vitalij Vitaljewitsch




Geboren am 03. Juli 1978 in Moskau. Seine Eltern sind Russischer Nationalität, geboren und aufgewachsen in der Karelischen ASSR, Vater bekannten Wissenschaftler, Mutter Hausfrau. Gegenwärtig wohnen sie in Moskau.

Nach Abschluss der Mittelschule Nr. 497 in Moskau 1994 immatrikulierte er in der Moskauer Universität für Verkehrswesen, die er im Jahre 2000 als Bauingenieur mit dem militärischen Rang eines Leutnants der Pioniertruppen beendete.

Im September 2000 ging er in Aspirantur an die Moskauer Universität für Verkehrswesen an den Lehrstuhl für Bauwesen.

Von 1999 bis 2002 schrieb und veröffentlichte er eine Reihe von wissenschaftlichen Arbeiten, darunter solche Schriften, wie «Festlegen der Abfolge von Leitungsentscheidungen durch den Leiter», «Mathematische Methoden zur Berechnung der Bodenabsenkung infolge von Temperaturschwankunen», «Probleme des Eisenbahnbaus in der Gegenwart». Für seine Arbeiten bekam er den Doktortitel der Wirtschaftswissenschaften verliehen.

1996-1999 wirkte er als Gehilfe des Abgeordneten der Staatsduma der Föderalen Versammlung der Russischen Föderation Semjonow S.S. und nahm sich der politischen Arbeit am Territorium der Republik Karelien an, so in Petrozavodsk, Kondopoga und Lachdenpochja.

Gegenwärtig absolviert er eine Aspirantur an der Moskauer Universität für Verkehrswesen, und übt eine Lehrtätigkeit am Lehrstuhl für Bauwesen aus.

Er ist aktiver Sportler, Anwärter auf den Meistertitel im Judo und im Nahkampf.

Seit 2005 nimmt er breiten Anteil an der Leitung der Aktivitäten der Regionalen Geselschaft «Freies Karelien».